- Frédérique in Neuseeland -

Hallo und Willkommen auf meinem Blog!

Hier erfahrt ihr, was ich gerade mache,
wo ich gerade bin und was ich bereits gemacht habe.

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Von Franz Joseph ging es dann weiter nach Makarora. Da gab es gerade mal gar nichts, ausser dem Hostel. Die Umgebung war dafuer wunderschoen. Das Hostel lag direkt an einem See, den ein Urwald umgab. Durch den Urwald haben wir einen "bush walk" gemacht. Der uralte, verwilderte Baumbestand war schon beeindruckend. Leider konnten wir sonst nicht viel machen, da es wahnsinnig geregnet hat. Es ist wirklich schade, dass wir in der letzten Zeit soviel Regen hatten. Ueberhaupt ist es der schlechteste Sommer seid Jahren :-(

Wir verliessen Makarora und gelangten nach Queenstown. Queenstown ist "capital of adventure". Eigentlich verwunderlich, denn der Ort hat nicht einmal 10 000 Einwohner. Ich persoenlich bin wirklich froh, endlich mal wieder in einer "Stadt" zu sein, nach den letzten Stationen. Queenstown selbst liegt an einem See. Es gibt hier viele Geschaefte und einige gute Bars und Kneipen, sodass wir mal endlich wieder abends weggehen koennen. Eine superleckere Eisdiele habe ich auch schon entdeckt, und ich muss wirklich aufpasen, dass ich nicht jeden Tag dahin gehe. Silvester haben wir alle zusammen gefeiert. Wir haben das Feuerwerk am See angeschaut. Es war wirklich super.

Es gibt hier in Queenstown eine Art "Kiwi-Zoo", in den ich unbedingt reingehen moechte, denn bisher habe ich noch keinen Kiwi-Vogel zu Gesicht bekommen.

Bald werde ich aufbrechen, und mir den Sueden von Queenstwon angucken.

Ich kann wirklich kaum glauben, dass die Haelfte meiner Reise schon vorbei ist. Nur noch vier Wochen und ich bin wieder im guten alten Europa. Die Zeit geht viel zu schnell vorbei.....

1.1.07 22:18


Leider war es so, dass sich unsere Gruppe in Queenstown trennte. Wir waren von Abel Tasman bis Queenstown gemeinsam gereist und kannten einander daher ziemlich gut. So entschlossen wir uns, an unserem letzten gemeinsamen Abend noch einmal zusammen auszugehen. Wir gingen in die World Bar "to have a teapot". Da ist wirklich sehr lustig, man erhaelt einen Cocktail in einem Teekaennchen und bekommt Shotbecher dazu. Es war wirklich ein sehr lustiger Abend und ich glaube, alle sind ein bisschen traurig darueber, dass wir uns trennen mussten. Einige blieben laenger in Queenstown, einige brachen Richtung Christchruch auf, einige in Richtung Sueden, so wie ich.

Ich war leider nur vier Tage in Queenstwon, aber es gibt dort so viel zu sehen, so dass ich mich entschieden habe, wenn ich von der "Bottom-Tour" zurueck komme, noch ein paar Tage in Queenstown zu bleiben. Besonders gefallen hat mir der See (Lake Wakatipu). Das besondere an ihm ist, dass er alle fuenf Minuten um 12 cm ansteigt und anschliessend wieder faellt. Der See ist von vielen Bergen umgeben, die teilweise recth karg und teilweise mit Tannenbaeumen, weniger mit Laubbaeumen bewachsen sind. Das Wasser ist unglaublich klar. Ich habe noch nie in meinem Leben so klares Wasser gesehen. Man kann wirklich jeden Stein sehen. Es gibt hier im Sueden so viele Seen, weshalb die Gegend auch als "Southern Lakes" bezeichnet wird. Es ist wirklich ein bezaubernder Anblick, der sich einem erschliesst, wenn man an einem See sitzt und die Berge betrachtet. Diese haben ueblicherweise eine Schneekappe und sind gelegentlich von Wolken umhuellt, welchen man wirklich zu gucken kann, wie schnell sie verschwinden.

So verliessen wir heute morgen um 7.00 (!!!!!) Quennstown, um nach Milford Sound, eine Fjorlandschaft zu gelangen. Wir stoppten zwischendrin an einigen Seen. Besonders beeindruckt hat mich der Mirror Lake. Er ist so glatt, dass sich darin wirklich alles spiegelt.

Milford Sound ist unangefochten das bisherige Highlight meiner Reise. Wir machten den "Milfor Cruise", also eine Schifffahrt durhc die Fkorlandschaft. Das Meer ist tief tuerkis-gruen, aus dem unglaublich steile Felsen ragen. Die Felsen selbst variieren von mehreren Grautoenen bis hin zu einigen braunen Schattierungen. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihrer Farbe, sondern auch in ihrem Bewuchs. Waehrend auf einigen Klippen gar nichts waechst, befinden sich auf anderen Teilen Moosgewaechse bis hin zu ueppigen Straeuchern. An einigen wenigen flacheren Felsen wachsen sogar Laubbaeume, die sich jedoch stark von den unseren unterscheiden. Ueberhaupt sind nicht alle Pflanzen gruen, einige scheinen eher graeulich. Es gibt unglaublich viele Wasserfaelle in der Gebirgsgegend, die sich in ihrer Groesse strak unterscheiden: Es gibt alles von spaehrlichen Rinnsaelen bis zu reissenden Wasserfaellen. Auf einem Felsblock lagen ein paar Robben, die sich sonnten, was mir natuerlich sehr sehr gut gefallen hat. Was mich etwas verwunderte: Je mehr wir in Richtung offenes Meer fuhren, desto weniger windig war es. Ich kann es mir nicht erklaeren. Wir hatten so unglaublich viel Glueck mit dme Wetter. In Milford Sound regnet es 270 Tage ihm Jahr und wir hatten so viel Sonnenschein. (Das ist ein kleiner Ausgleich, zu der verregneten WEstcoast.)

Morgen frueh werde ich lernen, ein Schaf zu scheren. Und anschliessend werden wir in Richtung Invercargill aufbrechen.

Was wirklich sehr lustig ist: Mit uns reist ein spanischer Journalist, der gerade fuer seine Zeitung auf Weltreise ist. Er schreibt fuer die Zeitung Berichte und Reportagen und macht sehr viele Photos, auf denen wir zu sehen sind ;-)

3.1.07 11:19


Das Schafscheren war wirklich sehr lustig. Als erstes transportierte uns der Farmer in einem Virhtransporter zu der Weide und demonstrierte, wie seine Hunde arbeiten. Dann zeigte er uns, wie man ein Schaf schert und anschliessend durfte jeder mal ran. Er hat ein Lamm, dass er von Hand aufzieht und wir durften dieses mit der Flasche fuettern. Inzwischen glaube ich auch wirklich, dass es in Neuseeland mehr schafe als Menschen gibt. Anschliessend machte er Fruestueck fuer uns. Total nett. Er erzaehlte uns, dass er ein "Gewinnspiel" mit uns machen moechte. Er hat 3300 Schafe. Die Frage lautet, wie viele Laemmer haben diese? Manche haben drei, manche zwei, manche nur eines. Ich schaetzte auf 4100 und war somit am naechsten dran und gewann ein paar Lederhandschuhe. Armes Lamm.....

Zu Invercargill gibt es nicht viel zu sagen. Es ist keine schoene Stadt, weshalb ich da nur eine Nacht blieb. Allerdings haben die Leute in Invercargill einen wirklihc lustigen, aber leider schwer verstaendlichen Dialekt. Das sagt sogar Catwalk.

Ich verbrachte anschliessend zwei Tage in Curio Bay, was mir sehr sehr gut gefallen hat. Curio Bay ist bekannt fuer die einzigartige Fauna. So beobachtete ich Hector's Dolphins, Yelloweyed Penguins und mehrere SEalions und Seals. Man kann sich das irgendwie gar nicht vorstellen, wenn man es nicht selbst erlebt hat... Man sitzt am Strand und ploetzlich kommen da Pinguine angewatschelt.... Und wenn man genuegend ABstand zu ihnen haelt, kann man sie wirklich sehr sehr lange beobachten. Die Sealions sind uebrigens sehr sehr gefaehrlich, auch wenn sie gar nicht so aussehen. Sie sind sehr flink und koennen auch gut klettern, weshalb man ihnen nicht zu nahe kommen darf.

(Uebrigens: Die "Siedlung" in Curio Bay ist noch kleiner als Barrytown.....)

Dann ging es weiter nach Dunedin. An Dunedin schliesst sicheine Halbinsel an, die ebenfalls eine beeindruckende Fauna beherbergt . Ich machte mit Helen, einer ENglaenderin, eine Bootstour, um Koenigsalbatrosse zu sehen. Wir wissen nicht warum, aber wir mussten komischerweise nicths dafuer zahlen. Leider haben wir keine Albatrosse gesehen, es ist einfahc die falsche Zeit.

Dunedin selbst ist eine Studentenstadt, 30 000 Studenten studieren hier. (Leider sind gerade Semesterferien) Die Universitaet ist aus schoenem Bluestone gebaut. (Vielleicht waere das eine Moeglichkeit fuer ein Auslandssemester????) Es gibt in Dunedin sehr viele alte Gebauede, die an den viktorianischen Stil erinnern. Dunedin wurde von schottischen Siedlern gegruendet. Innerhalb der STadt gibt es sehr viel zu sehen, z. B. die steilste Strasse der WElt, die Kathedrale,as Theater, das Otagomuseum etc. Ich habe einen Tpur durch die Speight's Brewery gemacht, was wirklich sehr interessant war. Ein Trip nach Dunedin lohnt sich also auf alle Faelle.

Aktuell bin ich wieder zurueck in Queenstown, ich muss sagen, die "Bottom Tour" hat mir bisher wirklich am besten gefallen. Ich werde einige weitere Tage in Queenstown verbringen und habe mir vorgenommen, in der Zeit auf jedenfall den Kiwi Park zu besichtigern (hatte das letzte Mal leider keine Zeit dazu) un auf den einen Berg zu wandern, welcher eine grandiose Aussicht ueber Queenstown bieten soll.

Dann werde icnach Christchruch und Kaikoura gehen, anschliessend noch einen kurzen Abstecher im schoenen sonnigen Nelson machen und wieder auf die Nordinsel uebersetzen. Ich habe nicht mal mehr drei Wochen.....

Das Wetter ist sehr wechselhaft. Manchmal ist es warm, manchmal kalt. Es ist die meiste Zeit sehr sehr windig, man muss hier wirklich auf alles eingestellt sein. Im Moment nieselt es. Ich freue mich daher, dass ich bald in Richtung Norden aufbrechen werde, da es dort waermer ist!

10.1.07 06:11


Kleiner Nachtrag zu Queenstwon: In meinem Dorm war ein Typ aus -man hoere und staune- Muellheim. Wie klein die Welt doch ist.

Ich war tatsaechlich im Kiwipark in Queenstown (der Eintritt war wirklich Wucher!) Aber ich habe endlich einen Kiwi gesehen. Komische "Voegel" sind das! Sie haben zwar Fluegel, doch diese sind so sehr verkuemmert, dass der Kiwi nicht fliegen kann. Ein Kiwi-Ei wiegt etwa 500g und ist groesser als eine Faust.

Ich bin nun in Christchurch angekommen. Christchruch ist mit etwas ueber 360 000 Einwohnern die zweit groesste Stadt in Neuseeland und die groesste auf der Suedinsel. Auf Grund der vielen Parks wird Christchurch auch Garden City genannt. Nun ja, man kommt nicht nach Neuseeland, um die Staedte anzugucken, weshalb ich hier nicht sehr lange bleiben werde. Besonders sehenswert ist der Botanische Garten und der sich daran anschliessende Hagley Park. Der Botanische Garten ist wirklich sehr riesig und wirklich schoen angelegt. Ich habe es tatsaechlich geschafft, mich darin zu verirren.

Unser Hostel liegt direkt am Cathedral Square, dem Center of Christchurch. Es gibt eine Tram, die alle Sehenswuerdigkeiten von Christchurch abfaehrt, wie z.B. der Botan. Garden, die Art Gallery, das Stadtmuseum (es war wirklich langweilig), die Council Buildings (recht schoen, erinnerte mich auf Grund der geringen Raumhoehe ein bisschen an ein mittelalterliches Gebaeude)....

Ich freue mich gaaanz gaaanz arg auf Kaikoura, wo ich dann das Whalewatching machen werde.

Ich habe uebrigens schon ueber 800 Bilder gemacht - ich bin unglaublich froh, dass ich einen 2 Gigabyte Memorystick habe....

15.1.07 03:01


Kaikora: Kaikoura ist ein kleines Fischerdorf ca 180 km noerdlich von Christchurch. Die Kuestenlinie von Kaikoura ist sehr felsig, weshalb sich hier unter anderem sehr viele Fur Seals aufhalten.

An meinem ersten Tag in Kaikoura nahm ich am Whale Watching teil. Dabei hatte ich serh viel Glueck, denn die Tage vorher wurde das Whalewatching auf Grund schlechter Wetterbedingungen abgesagt, wie auch heute. Wir fuhren in einem Boot raus aufs Meer. Das hat vielleicht geschaukelt.... Das Boot hat ein Mikrophon unter sich, mit dem es die Laute, die die Wale von sich geben aufnimmt und somit Wale ortet. Wir waren nicht einmla 15 min auf See, als wir den ersten Wal sahen. In Kaikoura halten sich vor allem Sperm Whales auf, allerdings nur die maennlichen. Sie sind ca 18m lang und sind das Lebewesen mit dem groessten Kopf. Natuerlich kann man vom Boot aus nur den Ruecken des Wales sehen,bzw. nur ein Teil des Rueckens. Doch allein dieses Teil ist schon imposant. Es ist unglaublich, wie hoch das Wasser spritzt, wenn ein Wal durch sein Atemloch prustet. Wow! Der beeindruckenste Augenblick ist natuerlich, wenn ein Wal kurz davor ist, zu tauchen. Unser Guide kennt die Wale so gut, so dass er schon einige Sekunden vorher sagte, wann er tauchen wuerde. Er verschwindet dann ganz kurz, taucht wieder auf, plantscht kurz mit seinem Kopf und zeig seine riesige Schwanzflosse. In seiner Schwanzflosse hat er so viel Kraft, dass unser Boot inzwei schlagen koennte. Insgesamt sahen wir 6 Sperm Whales, darunter zweimal zwei, die miteinander unterwegs waren. ein wirklich seltener Anblick.

Kleiner Nachtrag zu den weiblichen Sperm Whales: Sie sind nur ca 12-15m lang und halten sich nicht in Neuseeland auf, weil es ihnen hier zu kaltist.

Erschreckend ist, dass heute noch 22 Laender auf der Erde Whaling betreiben. 

So viel Glueck ich mit den whales hatte, so viel Pech hatte ich mit den Delfinen. Das Dolphinswimming wurde gecancelt, da die See heute zu stuermisch war. Da ich nicht ewig hier in Kaikoura bleiben moechte, um auf das dolphinswimming zu warten, habe ich mich daher entschieden, das Seal swimming zu machen. Es ist ganz lustig, die Seals mal von ganz nahem zu sehen. Taucheranzug, Flossen, Schnorchel und Schwimmbrille wurden gestellt und dann ging es los. Es ist wirklich ein  unbeschreibliches Gefuehl, durch eine Bucht zu schnorcheln und ploetzlich eine Robbe unter einem tauchen zu sehen. Ein besonderer Anblick ist natuerlich, wenn zwei Seals miteinander spielen. Es gab auch einige Sealbabies zu sehen, die allerdings nicht ins Waser kamen. Hm.. kalt war es die ersten paar Minuten, dann nicht mehr. Der schlimmste Augenblick war allerdings der, als ich das Wasser verlassen musste. Boah, war das kalt.

alles in allem zwei sehr gelungene Tage, wenn auch ohne Delphinschwimmen. 

18.1.07 07:00


Zurueck in Nelson habe ich es endlich geschafft, zum  "Centre of Newzealand" zu  gehen. Es gibt ihn tatsaechlich, den geographischen Mittelpunkt beider Inseln. Er  befindet sich auf einem Berg nahe Nelson. Ansonsten habe ich den traditionellen beruehmten Samstagsmarkt in Neslon erlebt, wobei ich sagen muss, die Maerkte in Italien sind schoener.  Den beruehmten Tahunanui Beach in Nelson habe ich endlich auc h gesehen. Er ist ganz schoen, da er von einem Wald gesaeumt ist. allerdings habe ich in der letzten Zeit viele STraende gesehen, und dieser ist  nix besonderes...

UND ich habe den Schmied DES Ringes  gefunden! Es war wirklich schoen, noch mal nach Nelson zu gehen, alleine schon wegen dem guten Wetter.

Ich habe heute die Faehre nach Wellington genommen. Diesmal bin ich mit der Bluebridge Ferry  gefahren, die um einiges kleiner ist, als die Interislander Ferry. Demzufolge war  die Schifffahrt auch nicht so ruhig - es hat ganz schoen geschaukelt. Ich werde  mich dann langsam wieder auf den Weg  nach Auckland machen, da ich noch das Northland erkunden moechte. (jaja, die Zeit wird knapp!!!)

21.1.07 06:51


Leider hat es nicht geklappt, dass ich Sophie getroffen habe :-(

Ich bin inzwischen von meiner Rundreise wieder in Auckland angelangt, werde hier allerdings nur eine Nacht bleiben und morgen ins Northland (also noerdlich von Auckland) aufbrechen, nach Paihia umn genau zu sein. Paihia soll einer der schoensten Badeorte in Neuseeland sein. Da bin ich gespannt drauf. Von dort aus werde ich einen Ausflug nach Cape Reinga machen, den noerdlichsten Punkt Neuseelands. Der Rest meines Trips wird daher wahrscheinlich eher ruhig verlaufen....

Ansonsten ist es hier richtig schoen warm (endlich!!!). Es ist wirklich unglaublich, was fuer ein Unterschied zwischen der Temperatur beider Inseln besteht.

23.1.07 07:14


Sodele, anstandsmaessig noch der letzte Eintrag, obwohl ich schon wieder daheim bin.

Paihia war klasse. Das WEtter war soooo super geil (Fast dreissig Grad). Burn time war 11 minutes..... (Ohne Sunblocker geht mal gar nichts.)

Highlights waren

- One-Day-Sailing in the Bay of Islands.

- One-Day-Trip to Cape Reinga (das ist der nordwestlichste Punkt Neuseelands) via 90Miles Beach (der eigentlich nur 64 Meilen lang ist).

- Kayaking (es macht wirklich sooooooo viel Spass!)

- Eine richtig heftige Bindehautentzuendung, ich habe gerade mal gar nichts mehr gesehen und mein Auge war sowas von dick...

Und weil Paihia so viel schoener ist, als Auckland habe ich mich entschlossen von Paihia direkt zum flughafen i Auckland zu gehen, was möglich war, da mein Flug abends um 18.50 war.

Ja und dann stand ich an der Bushaltestelle des Shuttlebuses und habe gewartet und gewartet und gewartet. Und der Bus kam nicht und es wurde immer später. Schliesslich abe ich einen anderen Busfahrer gefragt, was denn da los sei. Ja der Shuttelbus hatte eine Panne und liegt nun irgendwo an einem Berg. Toll. Es war zu dem Zeitpunkt schon halb fünf... Ich war wirklicih einem Nervenzusammenbruch nahe. Schließlich wollte ich ein Taxi rufen doch genau in dem Moment erschien der Bus. Also habe ich doch den Bus genommen. Naja, wie dem auch sei, ich war um 17.45 am Flughafen, um 18.05 war Boarding. Es hätte wirklich nicht viel gefehlt, und ich hätte den Flug verpasst....

Dafür verlief der Rückflug ganz angenehm. (ich kann Emirates wirklich weiterempfehlen. Supergute Airline!)

Jetzt bin ich wieder zu Hause und es ist einfach komisch. (das erste mal seid 8 Wochen alleine in einem Zimmer zu schlafen, ein eigenes Badezimmer zu haben.......) Der Jetlag ist gar nicht mal so schlimm.

Ich kann nur sagen, ich hatte wirklich ein hammergeile Zeit in Neuseeland, Ich bin mir sicher, dass ich nochmal zurückkehren werde.

Bilder folgen in den nächsten Tagen.

31.1.07 16:03





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