- Frédérique in Neuseeland -

Hallo und Willkommen auf meinem Blog!

Hier erfahrt ihr, was ich gerade mache,
wo ich gerade bin und was ich bereits gemacht habe.

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Abel Tasman war grossartig. Ich war fast eine Woche da. Wir uebernachteten auf einer Farm direkt am Anfang des Nationalparks. Auf der Farm gabe es neben vielen vielen Schafen und Rindern auch Lamas.  Ich weiss nicht, warum, aber Lamas scheinen wirklich grantige Tiere zu sein. Sie gucken einem immer wahnsinnig boese an, wenn man an ihnen vorbei laueft.

Abel Tasman ist wirklich "like the middle of nowhere". Der naechste Supermarkt ist 20 Minuten mit dem Auto entfernt, so dass man alle Einkauefe fuer die Zeit, die man in Abel Tasman verbringen moechte, vorher erledigen musste. WEr mich kennt, weiss, mit wie vielen Tueten ich den letzten Supermarkt verlassen habe.... Internet gab es keines, lediglich eine Telefonzelle, die nicht funktioniert hat.

Der Sand am STrand in Abel Tasman ist goldfarben und das Meer tuerkis-blau. Wirklich eine Augenweide. Ich habe an einem Tag eine Kayak-Tour along the coastline gemacht und hatte wahnsinnig viel Spass dabei. Es ist uebrigens gar nicht mal soo anstrengend. Wir umrundetetn eine kleine Insel, wobei wir Pinguine sehen konnten. Leider funktionierte mein Skirt nicht so richtig, und ich war hinter her wirklich tropfignass.

Weihnachten war nicht wirklich Weihnachten. Wir sassen zusammen und hatten ein BBQ, aber richtige Weihnachtsstimmung kommt bei 25 Grad und einem so schoenen Strand natuerlich nicht auf. Aber um ehrlich zu sein, ich habe es nicht vermisst.

Anschliessend ging es weiter nach Barrytown. Wir stoppten kurz nahe Westport und hatten die Moeglichkeit, eine seal colony zu beobachten. Die Robben sind einfach nur goldig!!

Dann ging es weiter nach Punakaki, wo wir die Pancake Rocks bestaunten. Ich konnte es mir vorher gar nicht vorstellen, aber sie sehen wirklich aus, wie aufeinandergestapelte Pfannkuchen.

Schliesslich erreichten wir Barrytown. Wieso diese Ansammlung von fuenf Haeusern "town" heisst, ist mir immer noch unbegreiflich. Dottighofen ist riesig gegen dieses 20-Seelen Nest! WIr uebernachteten in einem alten Pub, was echt lustig war. Am naechsten Tag habe ich am Knifemaking teilgenommen. Es machte unglaublich viel Spass und ich bin so stolz auf mein selbstgemachtes Messer. Die Leute, bei denen wir das Messer gemacht hatten, Steve und Robyn, haben eine Katze, die so aussieht, wie Tizian...

Ich habe am Strand von Barrytwon nach Greenstone gesucht, aber ich hatte keinen Erfolg :-( Es war unglaublcih windig und trueb in Barrytown. Und wenn es an der Westcoast mal regnet, dann regnet es! Diese Sandflies sind wirklich fiese Dinger. Sie sind gerade mal ein paar Milimeter gross, aber wenn die stechen.... Ich benutzte staendig Autan, aber das hat gerade mal gar nicht geholfen.

Der Abend im Pub war vom feinsten. Es ist Gang und Gebe, dass sich die Backpacker verkleiden und den ganzen Abend so rumlaufen.

Dann ging es weiter nach Franz Josef, wo ich jetzt bin. Franz Joseph ist ein Gletscher. Das besondere an ihm ist, dass er aus Salzwasser besteht. Ansonsten ist hier nicht viel los, weshalb ich auch nur eine Nacht hier verbringe. Aber es war schon cool, den Gletscher mal von so nahem zu sehen.

 

28.12.06 06:38
 



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